Kosmetik-Lohnherstellung nach
strukturierten CLS-Verfahren
CLS arbeitet mit einem strukturierten, GMP-orientierten Herstellverfahren, das sicherstellt, dass jede Kosmetikcharge reproduzierbar, hygienisch und im Einklang mit den EU-Anforderungen an kosmetische Mittel produziert wird.
Cosmetic Labsolutions produziert kosmetische Mittel nach kontrollierten Herstellverfahren auf Basis der Grundsätze von ISO 22716 / Cosmetic GMP. Jedes Produkt wird gemäß einer definierten Herstellanweisung produziert, einschließlich Rohstoffvorbereitung, Einwaage, Prozessparametern, In-Prozess-Kontrollen, Abfüllung und finaler Chargenfreigabe.
Der Prozess umfasst typischerweise:
Rezeptur- und Produktionsprüfung vor der Herstellung
Bevor die Produktion beginnt, wird die freigegebene Rezeptur auf technische Machbarkeit, Rohstoffverfügbarkeit, regulatorische Eignung, Prozessanforderungen, Verpackungskompatibilität und erforderliche Prüfungen geprüft.
Rohstoffkontrolle
Alle Rohstoffe werden anhand der Rezeptur, INCI-Anforderungen und Lieferantendokumentation geprüft. Relevante Dokumente wie Sicherheitsdatenblätter, CoA, Allergeninformationen, IFRA-Zertifikate oder mikrobiologische Daten werden bei Bedarf bewertet.
Kontrollierte Einwaage und Chargenvorbereitung
Rohstoffe werden gemäß der freigegebenen Chargenrezeptur eingewogen. Jeder Einwaageschritt wird dokumentiert, um Rückverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit der Charge sicherzustellen.
Phasenvorbereitung
Je nach Produkttyp werden Ölphase, Wasserphase, Wirkstoffphase und Duftphase separat vorbereitet. Temperaturempfindliche Inhaltsstoffe werden bei kontrollierten Temperaturen zugegeben, um Stabilität und Performance zu schützen.
Emulgierung und Homogenisierung
Für Cremes, Lotionen, Conditioner und Emulsionen setzt CLS kontrolliertes Erhitzen, Rühren und High-Shear-Homogenisierung ein, um eine stabile Emulsionsstruktur zu erzeugen. Parameter wie Temperatur, Rührgeschwindigkeit, Homogenisierzeit und Abkühlprofil werden an die jeweilige Rezeptur angepasst.
Niedertemperaturverarbeitung bei Bedarf
Für empfindliche Wirkstoffe wie Peptide, Retinal, PDRN, Exosomen, botanische Extrakte oder probiotisch gewonnene Inhaltsstoffe kann CLS eine Verarbeitung bei reduzierter Temperatur und eine späte Zugabe anwenden, um unnötigen Abbau zu vermeiden.
In-Prozess-Kontrollen
Während der Produktion werden zentrale Parameter geprüft, darunter Aussehen, Geruch, Farbe, pH-Wert, Viskosität, Homogenität, Textur und Abfüllverhalten. Anpassungen erfolgen ausschließlich innerhalb der validierten Rezeptur- und Prozessgrenzen.
Abfüllung und Verpackung
Abfüllung und Konfektionierung
Chargendokumentation und Rückverfolgbarkeit
Jede Produktionscharge wird mit Chargennummern, Rohstoffchargen, Prozessschritten, Einwaageprotokollen, In-Prozess-Kontrollen und Freigabeinformationen dokumentiert. Dies ermöglicht vollständige Rückverfolgbarkeit vom Rohstoff bis zum Fertigprodukt.
Qualitätskontrolle und Chargenfreigabe
Vor der Chargenfreigabe wird das Fertigprodukt anhand definierter Spezifikationen geprüft. Je nach Produkt kann dies pH-Wert, Viskosität, Aussehen, Geruch, Gewicht/Füllvolumen, mikrobiologische Prüfung, Stabilitätsprüfung und Verpackungskompatibilitätsprüfung umfassen.
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So funktioniert es
Zusammenfassung
Unsere Herstellverfahren kombinieren Cosmetic GMP, technische Rezepturexpertise und kontrollierte Chargendokumentation. Von Rohstoffprüfung und präziser Einwaage über Emulgierung, Homogenisierung und Abfüllung bis zur finalen Qualitäts- und Chargenfreigabe wird jeder Produktionsschritt nach definierten Spezifikationen durchgeführt. So wird sichergestellt, dass jedes kosmetische Produkt reproduzierbar, sicher und im Einklang mit den EU-Compliance-Anforderungen hergestellt wird.